Posts mit dem Label Job werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Job werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 28. März 2012

Negative Campaigning im Social Web

Heute bin ich auf ein recht hirnloses Beispiel von "negative campaigning" im Social Web gestoßen. Die Ruhrbarone machten gestern in einem Artikel auf die Facebook Kampagne Weniger Kraft aufmerksam.
Dort wird Ministerpräsidentin Hannelore Kraft in einer infantilen Art und Weise schlecht gemacht. Entsprechend ist das Echo in den Kommentaren der Seite. Von der CDU NRW gibt es bislang keine Stellungnahme. Mittlerweile hat sich jedoch eine Werbeagentur als Initiator zu erkennen gegeben. Die Motivation hinter diesem "ehrenamtlichen Engagement" sei rein privater Natur.

Die Agentur sitzt in Rheinland-Pfalz, Wiesbaden und Berlin. Da stellt sich natürlich die Frage, warum sie sich so stark für die nordrhein-westfälische Landespolitik einsetzen. Sie handelten ohne Auftraggeber, so die Agentur. Im Kundenstamm auf ihrer Homepage taucht auch keine CDU auf. Wenn man allerdings im Google-Cache danach sucht...taucht sie auf.
Mittlerweile haben mehrere Onlinequellen mit großen Reichweiten das Thema aufgegriffen, u.a. Thomas Knüwer und Meedia. Wer auch immer der Auftraggeber war oder ob die Kampagne privat initiiert war - sie war ein ganz tiefer Griff ins kommunikative Klo. Die Jungs der Werbeagentur sind wohl die aggressiven Netzvandalen, von denen Norbert Lammert immer spricht.

Donnerstag, 24. November 2011

Vom unterschiedlichen Umgang mit Shitstorms

Über verschiedene Hauptsponsoren de Fußball-Europameisterschaft brach in den letzten Tagen ein Shitstorm herein. Hintergrund ist das unmenschliche Vorgehen des Gastgeberlandes Ukraine mit Straßenhunden. Für mich als Wissenschaftler interessant ist der unterschiedliche Umgang mit Kritik der verschiedenen Sponsoren - was ich am Beispiel Adidas und Continental zeigen möchte.
Continental reagierte relativ schnell auf die massiven Proteste, die sich auf deren Facebookseite zeigten. Sie zeigten Verständnis, lieferten Informationen und nahmen sich der Kritik an. Gleichzeitig wurden offizielle Stellen der Ukraine kontaktiert und aufgefordert, sich zu dem Vorgehen zu äußern.
Generell wurde dieses relativ schnelle Vorgehen durch die User gut aufgenommen. Während Adidas und McDonalds sich zunächst darauf beschränkten, Kommentare zu löschen bzw. gar nicht auf die Kritik zu reagieren, wurde das Thema durch Continental ernst genommen und der offene Dialog gesucht. Ein Lob an meinen ehemaligen Arbeitgeber. Gleichzeitig wurde darauf verwiesen, dass man weitere Informationen liefern werde, sobald sich Neuigkeiten ergeben. Adidas hingegen versuchte sich zunächst in der Vogel-Strauß-Taktik - abwarten, nicht reagieren, nicht kommunizieren.
Nachdem offizielle Stellen zwischenzeitlich Tiertötungen untersagt hatte, postete Continental umgehend einen Handelsblatt-Artikel und versorgte die Community mit weiteren Informationen. Ob das Verbot der Tiertötungen nun durch die Anfrage von Continental verursacht wurde, oder eine andere Ursache hatte, ist unerheblich. Durch das proaktive Handeln von Conti, sich für die Sache einzusetzen, kam es ihnen kommunikativ zu Gute, was sich in weiteren positiven Nutzer-Kommentaren niederschlug.
Mittlerweile hatte auch Adidas bemerkt, dass ein Nicht-kommunizieren nicht gut ankommt, und Stellung zur Sache bezogen. Leider viel zu spät - so dass in einer Vielzahl an Online-Artikeln (bspw. hier, hier und hier) der Shitstorm primär am Beispiel Adidas behandelt wird - Conti hingegen wird stellenweise, so auch in meinem Artikel, als Positiv-Beispiel angeführt.
Ein weiterer kleiner Randaspekt, der mir aufgefallen ist, betrifft die Diskussionsbereitschaft der Nutzer. Bevor eine Reaktion der Unternehmen kam glichen sich die meisten Posts - so wurden sie meist per copy-and-paste durch Nutzer erstellt, ohne wirklich inhaltlich neues zu posten. Das Resultat waren ellenlange Pinnwandeinträge ohne neue inhaltliche Substanz. Conti behielt sich vor, diese Art von "Spam" zu löschen, gleichzeitig aber - und das war wichtig- darauf hinzuweisen, einen offenen Dialog zu suchen, in dem auf einer inhaltlichen Ebene diskutiert werden kann. Diese werde durch dieses Vorgehen erst ermöglicht. Auch das kam gut an.
Conti 1 - Adidas 0. Es freut mich insbesondere, da ich ja einige Zeit für Conti in der externen Kommunikation tätig war. Noch vor ein paar Monaten hatte ich in einem anderen Blog-Beitrag die Social Media-Aktivitäten von Conti kritisiert. Lernbereitschaft ist aber offensichtlich vorhanden. Bravo Conti!

Montag, 28. Februar 2011

Causa Guttenberg

Ich habe die letzten 2 Wochen intensiv über die Causa Guttenberg diskutiert. Ohne meinen eigenen Senf hier auf dem Blog dazu zu geben, möchte ich doch zwei Sachen posten, die meine Meinung auf den Punkt treffen. Zunächst ein Interview mit Prof. Dr. Oliver Lepsius, Staatsrechtler an der Uni Bayreuth, der die Plagiatsaffäre und den Umgang Guttenbergs mit seiner Schuld treffend analysiert. Darüber hinaus spricht mir der darauf folgende offene Brief an Kanzlerin Merkel insbesondere als Wissenschaftler und Doktorand aus der Seele:

Und hier der offene Brief an Kanzlerin Merkel:

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

als Doktorandinnen und Doktoranden verfolgen wir die gegenwärtige Diskussion um die Plagiatsvorwürfe gegen den Bundesminister der Verteidigung, Herrn Karl-Theodor zu Guttenberg, mit großer Erschütterung und noch größerem Unverständnis. Wir haben den Eindruck, dass Sie mit aller Macht versuchen, einen Minister zu halten, der trotz massiver Gegenbeweise immer noch die Behauptung aufrecht erhält, er habe in seiner Doktorarbeit nicht bewusst getäuscht.

Mit dieser Vorgehensweise beschädigen die Bundesregierung und die Abgeordneten der Koalition nicht nur sich selbst, sondern viel mehr.Zu Guttenberg musste bereits in der letzten Woche mehrfach Abstand von seinen zuvor beteuerten Aussagen in Bezug auf seine Dissertation nehmen. Die Internetgemeinde hat es in einer beispiellosen Art und Weise geschafft, eine Vielzahl von eindeutigen Plagiaten in der Dissertation von Herrn zu Guttenberg zu belegen. Diese Indizien sind von jedermann einzusehen und überprüfbar. Es nimmt kaum Wunder, dass sich Plagiatsexperten darüber einig sind, dass man hier nicht mehr von einigen „peinlichen Fehlern“ reden kann. Es handelt sich um massive, systematische Täuschung. Zu Guttenberg hat große Teile seiner Dissertation – und dies offenbar mit großem Ehrgeiz – zusammenkopiert und Quellen vertuscht, um sich den Doktortitel zu erschleichen, mit dem er dann nicht zuletzt auf Wahlplakaten geworben hat. Die Universität Bayreuth hat diesen Vorwurf nicht ausräumen können. Angesichts des Umfangs und der Anzahl der Plagiate wissen Sie genauso gut wie wir, dass am Ende der genauen Überprüfung durch die Universität nur ein Ergebnis stehen kann, was die Täuschungsintention des Ministers angeht. Man kann dies nicht „unbewusst“ tun.

Diese Täuschung als solche zu benennen, hat dabei nichts mit der Zugehörigkeit des Ministers zu einer bestimmten Partei zu tun. Auch von den Politikern der Opposition würden wir den Rücktritt als Minister fordern, hätten sie ihr Ehrenwort gegeben, ihre wissenschaftliche Leistung eigenständig und nur unter Zuhilfenahme der angegebenen Hilfsmittel erstellt zu haben, und dann trotzdem in massiver Weise dagegen verstoßen.

Herr zu Guttenberg hat am 23. Februar 2011 in der Aktuellen Stunde im Deutschen Bundestag darauf verwiesen, er wolle nur nach seiner Tätigkeit als Verteidigungsminister beurteilt werden. Er hat dabei auf eine Formulierung von Ihnen angespielt, wonach Sie ihn nicht als „wissenschaftlichen Assistenten“ eingestellt hätten.

Dies ist eine Verhöhnung aller wissenschaftlichen Hilfskräfte sowie aller Doktorandinnen und Doktoranden, die auf ehrliche Art und Weise versuchen, ihren Teil zum wissenschaftlichen Fortschritt beizutragen. Sie legt darüber hinaus nahe, dass es sich beim Erschleichen eines Doktortitels um ein Kavaliersdelikt handele und dass das „akademische Ehrenwort“ im wirklichen Leben belanglos sei.

Bei der Beachtung der Regeln guter wissenschaftlicher Praxis geht es nicht um „Fußnoten“, nicht um Kinkerlitzchen, die angesichts größerer politischer Probleme vernachlässigenswert sind. Es geht um die Grundlagen unseres Arbeitens und Vertrauenswürdigkeit. Wir bemühen uns daher in unserer eigenen Arbeit nach bestem Wissen und Gewissen, diesen hohen Anforderungen jederzeit nachzukommen. Wenn wir dies nicht tun, laufen wir (zu Recht) Gefahr, von der Universität verwiesen zu werden.

Die meisten von uns unterrichten zudem jüngere Studierende. Nicht selten ist es unsere Aufgabe, ihnen die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens zu vermitteln. Wir halten die Studierenden dabei dazu an, von Anfang an sehr genau darauf zu achten, korrekt zu zitieren und jedes Hilfsmittel als solches kenntlich zu machen. Wir tun dies nicht, weil wir „Fußnotenfanatiker“ sind oder im „Elfenbeinturm“ sitzen und nicht wissen, was im wahren Leben zählt. Es geht uns schlicht darum, das Verständnis dafür weiterzugeben, dass wissenschaftlicher und damit gesellschaftlicher Fortschritt allein dann möglich ist, wenn man sich auf die Redlichkeit in der „scientific community“ verlassen kann. Verstoßen unsere Studentinnen und Studenten gegen diesen Kodex, sind wir gehalten, ihre Prüfungsleistung als ungenügend zu bewerten. Bei erneutem Verstoß droht in aller Regel die Exmatrikulation. Nach einer solchen Entscheidung bleibt der Eintritt der Betroffenen in viele Berufe zurecht verwehrt – auch in Berufe, in denen die persönliche Integrität weniger bedeutend sein mag als im Amt des Bundesverteidigungsministers.

Vielleicht sind wir altmodisch und vertreten überholte konservative Werte, wenn wir die Auffassung hegen, dass Aufrichtigkeit und Verantwortungsbewusstsein Werte sein sollten, die auch außerhalb der Wissenschaft gelten sollten. Herr zu Guttenberg schien bis vor kurzem auch dieser Meinung zu sein.

Forschung leistet einen wichtigen Beitrag zur gesellschaftlichen Entwicklung. Redliche und innovative Wissenschaft ist eine Grundlage des Wohlstands in unserem Land. Wenn der Schutz von Ideen in unserer Gesellschaft kein wichtiger Wert mehr ist, dann verspielen wir unsere Zukunft. Wir erwarten für unsere wissenschaftliche Arbeit keine Dankbarkeit, aber zumindest den Respekt, dass man unsere Arbeit ernst nimmt. Durch die Behandlung der Causa Guttenberg als Kavaliersdelikt leiden der Wissenschaftsstandort Deutschland und die Glaubwürdigkeit Deutschlands als „Land der Ideen“.

Möglicherweise aber halten Sie unseren Beitrag zur Gesellschaft schlicht für vernachlässigenswert. Dann möchten wir Sie aber bitten, in Zukunft nicht mehr von der von Ihnen selbst ausgerufenen „Bildungsrepublik Deutschland“ zu sprechen.

Mit freundlichen Grüßen
Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner

Die Original-Seite mit dem offenen Brief findet ihr hier.

Freitag, 4. Februar 2011

Science-Slam am 09.02.2011 im Capitol

Nach einem gelungenen Wochenende auf der Stijl vergangene Woche steht der nächste LUUPS-Event vor der Tür. Am 09.02.2011 um 20 Uhr findet im Capitol-Kino in Mainz der 1. Mainzer Science-Slam statt, bei dem Wissenschaftler ihre Forschung dem Allgemein-Bürger populär aufbereitet vorstellen. Karten im Vorverkauf gibt es bei der Annabatterie und im Capitol zum Kostenpunkt von 4 Euro. Ich hoffe man sieht sich!

Dienstag, 19. Oktober 2010

Liebe Deine Stadt :: 2011

...unsere Mühen haben sich gelohnt. Das neue LUUPS MAINZ :: 2011 ist gedruckt und steht seit vergangener Woche im gut sortierten Buchhandel.
Ich bin sehr zufrieden und der Meinung, wir haben wieder ein Stückchen dazu beigetragen, die schönsten Plätze der Stadt zu entdecken und zu genießen. Wir begrüßen die Neuzugänge Alyasmin, Annabatterie [i:t mor keyk], Mexico Lindo, natürlich, das Schwayer, den Domsgickel, die werte Frau Dorett, das klein Prag, das Pourist, Viva Moguntia, Butterweich und das Hair Groove.
Natürlich freuen wir uns auch über unsere alten und treuen Teilnehmer. Ich hoffe, das Buch trifft auf eine ähnliche Resonanz, wie im vergangenen Jahr.
LUUPS MAINZ :: 2011 gibt es im Onlineshop, bei vielen Teilnehmern und im Buchhandel.
In dem Sinne - LIEBE DEINE STADT!!!

Montag, 30. November 2009

LUUPS - Vernissage - Kunst findet Stadt

Am Freitag war es soweit. Anlässlich der fünften Auflage von LUUPS :: MAINZ haben wir unsere erste Kunstausstellung im Capitol-Kino in Mainz eröffnet. An dieser Stelle vielen Dank an alle Mitwirkenden - Daniel, Anke, Tassilo und die anderen Capitol-Betreiber, dem Haus Burgund, Trojan und Dominik für die Musik und allen Gästen. Noch bis zum 2. Januar kann man im Capitol Werke von LUUPS-Künstlern bewundern. Anbei noch meine Rede zur Eröffnung am Freitag:

Liebe Gäste, liebe Mainzer, liebe Künstler, ein paar kurze Worte von Anke, Daniel und mir. Zunächst „Herzlich Willkommen“ zu der Vernissage „Kunst findet Stadt“ von Luups. Danke, dass ihr so zahlreich gekommen seid.

Zu Beginn möchte ich mich bei allen bedanken, die diese Veranstaltung überhaupt möglich gemacht haben. Bei den Betreibern vom Palatin/Capitol (Tassilo und Jochen) dafür, dass wir an einem so außergewöhnlichen Ort ausstellen dürfen und dem Haus Burgund, dass wir gleich einen kühlen Crémant trinken dürfen. Vor allem aber den vielen Künstlern, die bereit waren ihre Werke zur Verfügung zu stellen, sowohl für das Buch als auch für die Ausstellung.

Diese Unterstützer sind auch gleichzeitig der Grund, warum es Luups überhaupt gibt. Denn Kreative, Künstler, Gastronomen und Kunst- und Kulturschaffende sind ein wichtiger Teil eines Stadtlebens. Sie füllen eine Stadt mit Leben, gestalten unsere Freizeit und unseren Feierabend, geben Freunden Gründe zusammen zu kommen und machen einfach Spaß. „Luups – liebe Deine Stadt“ oder auch entdecke Deine Stadt, sieh genau hin, bemerke ihre Einzigartigkeit und schätze sie.

Sind wir wie Berlin? Nein. Sind wir wie München? Nein. Sind wir wie Hamburg? Nein. Das müssen wir gar nicht, denn wir sind wie Mainz. Mainz muss sich nicht messen mit anderen Städten oder mit ihnen vergleichen. Jede Stadt hat etwas Besonderes und seien wir ehrlich, die letzten Jahre hat sich wirklich viel getan in Mainz.

Wir wollen uns bei denen bedanken, die diese Stadt so liebenswert machen. Und es sei nur soviel gesagt, dass Mainzer Buch ist das umfangreichste in Deutschland, das ist ganz sicher nicht ohne Grund so. Es gibt eine Menge hier zu erleben. Dieses Buch soll einen kleinen, sicher nicht umfassenden, Leitfaden dafür geben. Eine kleine Hilfestellung sozusagen die eigene Stadt kennen zu lernen.

Alle Beteiligten zeichnet etwas Besonderes aus, sei es ein bestimmtes Konzept, eine tolle Atmosphäre, gutes Essen und gute Getränke oder Kunst und Kultur. - Luups – liebe Deine Stadt – Nun, wir lieben unsere Stadt und wollen ihr etwas zurückgeben. Wir wollen euch alle dazu auffordern, es uns nachzumachen.

Großes Dank an alle!

Mittwoch, 11. November 2009

Kunst findet Stadt

Am 27. November ist es soweit. Anlässlich der gerade erschienenen 5. Auflage von LUUPS MAINZ :: 2010 haben wir in diesem Jahr eine kleine Ausstellung auf die Beine gestellt.
Ein Teil unserer Künstler stellen Grafiken, Fotographien und Illustrationen aus. Die Vernissage beginnt um 19 Uhr. Für Wein, Weib und Gesang ist gesorgt! In Luups steckt viel Herzblut - einen großen Teil haben auch die Künstler dazu beigetragen, dass es so ein schönes Buch geworden ist.
Ich freue mich auf Freunde, die Kunst und einen schönen Abend!

Dienstag, 27. Oktober 2009

Es ist vollbracht...

...und es hat eine Menge Arbeit, Mühe und Leidenschaft gekostet - aber es hat sich gelohnt! Unser neues Buch LUUPS MAINZ :: 2010 ist erschienen und steht ab sofort druckfrisch in jedem gut sortierten Buchhandel oder ist über das Internet über http://www.luups.net/ zu bestellen.

Wir haben uns selbst übertroffen, um Euch die schönsten Plätze der Stadt vorzustellen. Mit 164 Seiten gefüllt mit Restaurants, Bars, sowie Freizeit- und Kulturangeboten habt Ihr wieder die Möglichkeit, diese zu zweit zum Preis für einen zu entdecken und zu genießen.

Mein persönliches Highlight ist die "Schick & Schön-Wundertüte". Für schlappe 10 Euro bekommt man mit einem LUUPS-Gutschein ein Becks, ein Tannenzäpfle, ein großes gezapftes Jever, zwei Kurze und einen Longdrink. Fast ebenso stolz bin ich, dass wir nach Jahren endlich Mainz 05 im Buch haben - auch wenn mein Herz einzig und alleine für die glorreichen Adler vom Main schlägt. Mit insgesamt 55 Teilnehmern ist in jedem Fall für jeden etwas dabei!

Am 27. November werden wir anläßlich der nunmehr 5. Ausgabe von LUUPS MAINZ eine Vernissage im Capitol Kino veranstalten, in der die Werke von ausgewählten Künstlern unseres Buches präsentiert werden. Nähere Informatione dazu folgen noch!

In dem Sinne - Liebe Deine Stadt!

Donnerstag, 30. Juli 2009

Das LUUPS-Fieber grassiert!

Die heiße Phase hat begonnen. Kommissar Sieben, Anek und Sasch liegen in der Endphase der Planungen für die kommende Auflage 2010! Ich kann nur sagen: Das Buch wird der Hammer! Tolle neue Teilnehmer - fast alle alten wieder dabei - und super Gutscheine.

Für alle, die in Mainz was erleben, neue Orte entdecken und dabei noch sparen wollen, ist das Buch ein Muss! Ab Oktober in jedem Buchladen oder direkt bei www.luups.net.

An alle Künstler, Fotografen und Designer. Wir sind noch auf der Suche nach Illustrationen, die jeweils die linke Seite der Teilnehmer schmücken. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. 12 mal 12 cm in ordentlicher Auflösung. Wenn Ihr vertreten sein wollt, schickt eine Mail an kunst@luups.net und schreibt, dass Ihr ins Mainzer Buch wollt.

So long - ich gebe mich mal weiter dem LUUPS-Fieber hin!

Freitag, 20. März 2009

Fucking rock n roll!

Soeben bekam ich die Nachricht, dass ich auch dieses Jahr wieder für MTV bei Rock am Ring arbeiten kann - doch damit nicht genug: Dieses Jahr sind nicht nur Chris und ich dort tätig, sondern MTV setzt liebenswerter Weise Chris, Mützel und mich als Prouction-Runner ein! Das wird ein riesen Spaß!!! Ich freu mich sehr!!!

Montag, 16. Juni 2008

Rock am Ring

Es ist mittlerweile eine Woche her, dass ich bei Rock am Ring war, um dort für MTV den Production Runner (so die offizielle Bezeichnung) zu machen. Mein Resumee - ein toller Job - 5 Tage RaR/ Backstage-Karten/ nette Leute und dabei noch 800 Tacken verdient !!!Doch zunächste der Reihe nach.
Der unverkennbare Rennebeck-Happy-Jump
Nachdem mein Freund Thomas Mützel so nett war, mir nach 5 Jahren den Job abzutreten, da er vergangene Woche in die Arbeitswelt eingetreten ist (so langsam bin ich der letzte in der Bastion "Studentenjobs"), traf ich mihc Donnerstags morgens mit Chris am Frankfurter Flughafen, um dort jeweils einen Mercedes-VITO abzuholen, der in den folgenden 5 Tagen mein treuer Begleiter sein sollte. Wir machten uns also auf in die Eifel und ich musste dort angekommen feststellen, dass es neben dem Taunus noch andere Mittelgebirge gibt, in denen die Wetterlage anders ist, als in der Stadt: Es war bewölkt, es war kalt und es war windig!
Meine Aufgabe für dieses Wochenende bestand darin, Redakteure, Kameraleute, sonstige MTV-Mitarbeiter und manchmal auch Musiker von Punkt A nach Punkt B zu fahren. Meist war die Strecke von der Centerstage zur Alternastage, wobei man nicht außenrum fuhr, sondern einmal kurz Stoff auf dem Nürburgring selbst gab und vorbei am Trubel ruck zuck am Ziel war.
Nürburgring Center Stage - Alterna Stage
Unter anderem kutschieren musste ich Simple Plan, Bullet for my valentine, die Babyshambles (ohne Pete Doherty, der zuvor irgendwo in Paris völlig druff auf der Strecke geblieben war und erst später nachkam) und Kid Rock (komischer Vogel!).
Auch meine musikalischen Vorlieben kamen beim Festival nicht zu knapp - man hatte genug Zeit, sich die wichtigsten Auftritte anzuschauen. Einzig und allein Bad Religion blieb mir von den Künstlern verwehrt, die ich gerne gesehen hätte, da ich jemanden zum Hotel fahren musste. Einen absoluten Maßstab, der in den Folgetagen unerreicht bleiben sollte, legten Freitags abends Rage against the machine hin. Nach 8 Jahren war es der erste Auftritt in Deutschland und sie haben nach ihrer Reunion gezeigt, dass sie nichts verlernt hatten. Schnell brannte die erste amerikanische Flagge und die Leute rasteten aus.
Rage rasten aus
Spät in der Nacht (um 1:40), nachdem ich alle nach Hause gebracht hatte, gab ich mir dann noch Prodigy. Ich hab sie vor ungefähr 12 Jahren mal live in der STadthalle in Oxxenbach gesehen und schon damals zeigten die Herrschaften, wie man die Crowd rockt. Man merkte ihnen zwar an, dass sie ein paar Jährchen mehr auf den Buckeln hatten, dennoch legten auch sie eine tolle Performance hin. Ansonsten noch erwähnenswert waren Incubus und the Streets. Metallica waren Headliner am Samstag abend. Von ihnen war ich ein wenig enttäuscht, denn man hatte das Gefühl, sie leiern ihr Programm runter und sind nicht mehr hungrig und genau das hat sie früher ausgemacht. Vielleicht ein Burn-out Syndrom unter alternden Rockstars...
Alternde Rockstars haben mich enttäuscht
Überrascht haben mich die Toten Hosen. Ich sah die ganze Band immer irgendwo hinter der Bühne rumstehen und dachte: "Auf die hab ich ja gar keinen Bock!" Campino hatte sich vor ein paar Wochen das Bein gebrochen, als er aus Wut über das Ausscheiden des FC Liverpool in der Champions-league gegen eine Tonne getreten hat... die Tonne war stärker. Er war also mit Gips am Ring, was ihn aber weder am Crowdsurfen, noch daran hinderte, auf die 30 Meter Bühne ohne Seil zu klettern und dort oben ein Bengalo zu entzünden. Ich muss zugeben, dass das schon großer Rock n Roll war. Verpasst habe ich leider auch Jimmy eat world, da sie zur selben Zeit spielten, als Deutschland gegen Polen das erste EM-Spiel betritt, was auf der Centerstage übertragen wurde.

Deutschland - Polen 2:0

An diesem Wochenende ist mir einiges aufgefallen. Rock am Ring ist vom Publikum her absolut ein Prolo- und Bauern Festival, bei dem es 97 Prozent der Leute darum geht, sich dermaßen abzuschießen, dass sie a) stinken wie die Pest b) nichts mehr von der Musik mitbekommen und c) sich nicht mehr benehmen können. Als Beispiel sei folgender Herr aufgeführt:

Stinkendes, ekliges etwas, was sich nicht benommen hat

Er stand beim Länderspiel ungefähr 2 Meter vor mir, wobei diese Distanz genau wie er in einem Umkreis von 5 Metern schwankte. Der Typ stank bestialisch und ich musste mir mehr Mühe dabei geben, ihn nicht zu berühren, als den Deutschen die Daumen zu drücken. Im Endeffekt solls mir ja egal sein, soll sich jeder abschießen, wie er will. Als der Typ jedoch keine 3 Meter von mir entfernt auch noch sein Mäuseschwänzchen auspackte, un ungeniert einfach auf den Boden schiffte, hat es mir dann doch gereicht und ich hab mir einen anderen Platz gesucht.

Man kann festhalten, dass ich ein großartiges Wochenende hatte. Nette Leute, tolle Bands, backstage-Karten und dabei noch Kohle verdient. Dennoch war ich froh, morgens in einem frischen Bett aufzuwachen und mich frisch geduscht zum Ring zu begeben, insbesondere, wenn man die anarchistischen Zustände auf dem Zeltplatz gesehen hat. Ich glaube, langsam werde ich zu alt für so was. Eine Ausnahme mache ich dabei allerdings: Der Summer-Jam hat ein weitaus entspannteres Publikum und was gibt es schöneres und erfrischenderes, als morgens in den See zu springen und sich daraufhin nicht stinkend zur Bühne zu begeben.

Sasch auf dem Summer-Jam 2006

In dem Sinne - keep on rocking in a free world!

Montag, 3. September 2007

Unterwegs mit dem Gück in München!

Vergangenes Wochenende war ich wieder mal mit dem Steff und der Gerlind unterwegs nach München, um die Kinder nach ihrem Glück zu befragen. Nachdem mich vor 6 Wochen die Bullen fälschlicherweise daran gehindert hatten, das Glücksmobil zu fahren, war ich diesmal offiziell legitimierter Fahrer. Eine Woche zuvor hatten unsere Freunde der Exekutive den Van und den Hänger auf eine Waage gestellt. Das Ergebnis: 850 Kilo zu schwer, da das Zugfahrzeug schwerer sein muss, als der Hänger. Das führte dazu, dass ich in den Genuss kam, einen Touareg V6 TDI als Fahrzeug bekam. Die Fahrt lief eigentlich ganz gut. Das gesamte Gespann ist halt 16 Meter lang und so breit wie ein Sattelschlepper. Das führte dazu, dass ich an jeder Baustelle die Arschbacken zusammen kniff und hoffte, keinen von der Straße abzudrängen, der es dennoch wagte, Tabaluga und seine Freunde zu überholen. An der ersten Raststätte holte ich extra weit aus, um auch in den LKW-Parkplatz zu passen. Das klappte nicht ganz so gut, so dass ich den tschechischen Brummifahrer neben mir dazu bringen musste, seine Pause abzubrechen und weiter zu fahren, damit ich mit dem Hänger gescheit einparken konnte. In München parkten wir das Glümo dann im Olympiapark, bezogen unsere Hotelzimmer und steuerten den Augustiner-Biergarten an, wo ich erst mal eine Haxe und zwei Maß Helle genoss. Von dort aus gings ins Schall und Rauch, wo wir den Luki trafen und dann doch schon einigermaßen angetrunken ins Nektar gingen. Auf dem Heimweg lief dem Steff und mir dann noch ein Fahrrad über den Weg, was uns ein Stück begleitete, bevor Gerlind noch mal anrief und wir ins Netzer und Overath gingen, um den Abend zu beschließen. Letzteres ist im Übrigen sehr zu empfehlen! Es erinnert ein klein wenig an das alte Schick & Schön und die Musik lies nicht zu wünschen übrig. War eine Zeit lang her, dass ich auf Propaghandi in einem Club getanzt habe. Der Wecker klingelte am nächsten Morgen daher eindeutig zu früh. Mich wundert es jetzt noch, dass mein Helm, den ich trug, durch die Tür zum Frühstücksraum des Hotels gepasst hat. Petrus bescherte uns an diesem Sonntag einen strahlenden Sonnenschein, was dazu führte, dass im Kameraraum des Glücksmobils gefühlte 56 Grad Celsius herrschten. Hinzu kamen plötzliche Tücken der Technik… der Ton der Kamera funktionierte nicht. In Anbetracht der immer länger werdenden Schlange von Kindern, die in freudiger Erwartung mit scharrenden Hufen vor dem Glücksmobil warteten, beschlossen wir, alle 370 Aufnahmen ohne Ton vorzunehmen. In anderen Worten: Das komplette Aufnahmematerial aus München war unbrauchbar! Einige Kreislaufattacken ausgelöst, durch den Kollegen Kater und die Gluthitze im Glümo später, war der Tag dann doch rum.Nach einem kurzen Abstecher in den Biergarten der Muffat-Halle (ich trank Maracujasaft-Schorle) fiel ich tot in mein Bett und schaffte es gerade so, den grandiosen Heimsieg der Eintracht gegen Rostock zu gucken. Am nächsten Morgen klingelte der Wecker um 7:15 Uhr. Hatten wir uns doch vorgenommen, früh aufzubrechen, da Gerlind auch noch arbeiten wollte. Die Pannenserie setzte sich jedoch fort, als wir kurz vor Abfahrt bemerkten, dass der Stromstecker des Hängers für Bremslicht und Blinker nicht funktionierte. ADAC anrufen hieß die Lösung. Der urbayerische ADAC-Angestellte kam doch recht fix, um aber erst mal 10 Mal zu wiederholen: „Doa funktioniat ja fei goa nix. Siagst!“. Nach stundenlangem Rumprobieren klappte es dann doch. Meine ambitionierten Pläne, nach Wiederankunft in Mainz noch in die Uni zu gehen, waren mittlerweile auch schon wieder begraben. Am nächsten Wochenende geht’s noch ein letztes Mal mit König Lustig, dem Glümo und Tabaluga nach Karlsruhe. Ich freu mich drauf. In dem Sinne: „Glück ist für mich, wenn mich die Bullen nicht anhalten, die Technik funktioniert und wenn mich Kollege Kater diesmal nicht so schlimm aufsucht, wie er das in München getan hat!“

Dienstag, 24. Juli 2007

Führerschein und Fahrzeugschein bitte...

Vergangenes Wochenende war ich mit der Jules mal wieder mit dem Glücksmobil unterwegs. Zuvor hatten sich bereits Stimmen gemehrt, welche die Fahrerlaubnis des dreiachsigen Glümos mit dem alten Führerschein der Klasse 3 in Frage gestellt hatten. Daher hatte wollte ich auf Nummer Sicher gehen und meine Fahrbefugnis vorher noch mal mit dem ZDF und Mingamedia abklären. Nach mehreren Telefonaten versicherte man mir, dass die Sache wasserdicht sei und ich ohne Bedenken meine Mission antreten konnte, die Kinder des Landes mit dem Glücksdrachen vom kleinen Lederknirps Peter Maffay glücklich zu machen...

Am Samstag klingelte um 6:30 Uhr mein Wecker, ich hol die Jules ab und wir fahren hoch auf den Lerchenberg, wo wir gegen halb 8 unsere Fahrt antraten. Doch leider kamen wir nicht so weit. Nach 10 Kilometern überholte uns auf der A66 bei Wiesbaden ein 5er BMW Kombi mit einer kleinen LED Leuchte im Heck, das mir zu verstehen gab, ich möge dem Fahrzeug doch bitte folgen. Zwei Herren der Exekutive stiegen aus dem Auto aus und fragten nach meinem Führerschein und dem Fahrzeugscheinen für den Van und den Hänger. Nach einem kurzen prüfenden Blick meinte der böse der beiden (die Geschichte vom good cop and bad cop hat sich auch hier bewahrheitet), dass wir eine Problem hätten, da ich nicht die Fahrerlaubnis für diesen Zug hätte. Mein alter Lappen der Klasse 3 hätte umgeschrieben werden müssen. Mit dem neuen Plastikkärtchen wäre das kein Problem, doch aufgrund dieses nicht vorgenommenen Verwaltungsaktes, müsse man Strafanzeige wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis stellen.

Ich war erst mal perplex. Nicht nur, dass ich die ganze Scheiße vorher schon geahnt hatte, sondern sie sollte sich auch nach noch nicht mal einer viertel Stunde Fahrt bewahrheiten. Bei meiner Aussage, die ich im Heck des Polizeiautos erst mal verweigerte, sagte ich erst mal: "Mit Verlaub, Herr Wachtmeister, ist diese Regelung nicht Idiotie? Ich schreib das Ding um, muss keine gesonderte Prüfung oder ähnliches machen und nur weil ich nicht auf einem Amt war, und dort nen Zwanni gelassen habe, krieg ich jetzt ne Anzeige an den Hals?" Ich rief daraufhin erst mal den Timo an, um anwaltlichen Rat einzuholen. Der lag leider noch versoffen irgendwo in Pfälzer Gefilden im Bett, so dass ich wie gesagt, erst mal die Aussage verweigerte. Später habe ich dann noch Matze erreicht, der meinte, dass man das schon hin bekomme.

Nachdem die Anzeige gestellt war, meinte noch der böse der beiden Beamten, dass der Hänger aber noch zur Seite gefahren werden müsse, worauf ich ihm entgegnete: "Ich darf das Ding doch gar nicht fahren!" (Herr, lass Hirn regnen! aber das habe ich nur gedacht). Er meinte dann, er habe einen LKW Führerschein und könne es schnell zur Seite fahren. Wahrscheinlich hat er den Lappen Klasse 2 beim Panzerbatallion in IdarOberstein oder ähnliches während seiner Zeit als Berufssoldat gemacht. Wir kuppelten den Hänger daraufhin ab und fuhren mit dem Van zurück nach Mainz, nicht ohne mich mit den Worten zu verabschieden: "Haben Sie Kinder? Sie sollten sich darüber im Klaren sein, dass Sie daran Schuld sind, wenn wir Tabaluga TV in Hannover nicht produzieren können...".

Nach mehrern Telefonaten kam dann nachmittags irgendwann Marius von der Media Agentur aus München angereist und hat uns sicher samt Hänger nach Hannover kutschiert, wobei wir natürlich noch ein einen Stau geraten sind, aufgrund dessen wir ein 2stündiges Picknick auf der A7 hätten einlegen können. In Hannover selbst hatten wir wenigstens ein fettes Hotel und haben 470 Clips gedreht, was einsame Spitze in der Historie des Glücksmobils bedeutet.

Mal sehen, was bei der Anzeige raus kommt...War trotzdem ein spaßiger und ereignisreicher Trip und Hannover ist gar nicht mal sooooo über, wie man insbesondere als Eintracht Fan denkt...

Samstag, 19. Mai 2007

Glück ist für mich...

Diese Frage mussten uns letztes Wochenende Kinder beantworten, als Jules und ich mit dem Tabaluga Glücksmobil nach Kiel aufbrachen, um für das ZDF zu arbeiten.
Es ist erstaunlich, was für unterschiedliche Kinder man dort trifft. Auf der einen Seite sind die Materialisten, für die Glück ein Pferd, eine neue Playstation oder sonst was bedeutet. Auf der anderen Seite sind die Idealisten, für die Glück Freundschaft, Familie und Gesundheit darstellt. Geil war auch das Kind, das in Anwesenheit seines Vaters vor der Kamera sagte: "Glück ist für mich, wenn Papa nicht so schreit, wenn er nach Hause kommt!" Da fängt man schon an, nachzudenken. Traurig war aber auch das Mädel, das sagte, Glück sei für sie, wenn sie ihren Papa wiedersehen würde. Als die Jules dann nachfragte, wo er denn sei, sagte sie: "Keine Ahnung, ich hab ihn noch nie gesehen..."
Auf jeden Fall wars ein sehr spaßiges Wochenende. Hotel Astor rockt- In Kiel schenken Mönche Korn aus und Seehunde können beißen!!! But beware of the poller!!!